Dreidimensionale Röntgentechnik für die perfekte zahnärztliche Behandlung!

Durch modernste 3D-Röntgendiagnostik mit der Dentalen Volumentomographie (DVT) können zahnärztliche Eingriffe glasklar diagnostiziert, exakt geplant und perfekt umgesetzt werden – bei geringerer Strahlenbelastung.

 

Bis in die 80er Jahre des letzten Jahrhunderts mussten Zahnärzte auch schwierige Eingriffe ohne genaue Diagnostik durchführen. Da wurde geschätzt, geraten und auf die eigene Erfahrung zurück gegriffen. Mit der Einführung konventioneller Röntgengeräte konnten dann zumindest etwas genauere Diagnosen erstellt werden, bevor mit der digitalen 3D-Bildgebung ein neues Zeitalter in der Zahnmedizin anbrach.

 

Moderne Zahnarztpraxen können heute mithilfe der Dentalen Volumentomographie (DVT) alle Eingriffe millimetergenau planen und durchführen. Dabei ist die Strahlenbelastung für die Patienten zusätzlich verringert, denn es können eng begrenzte Regionen in Mund oder Kiefer untersucht werden.

 

Die moderne 3D-Röntgentechnik ist zum Beispiel besonders hilfreich beim Einsetzen von Implantaten, da hierbei Kieferknochen und Nerven ohne DVT überhaupt nicht richtig beurteilt werden können. Mit dieser Technik können wir den Eingriff und auch die Kosten viel genauer planen und Komplikationen nahezu ausschließen. Bei Wurzelbehandlungen kann man jetzt die Wurzelkanäle exakt sehen und damit die Ursachen für Probleme genau ermitteln. Wie weit ein Zahn noch im Knochen steckt ist schließlich ein wichtiges Kriterium bei der Frage, ob der Zahn noch zu retten ist. Auch in der Kieferorthöpadie gibt uns eine DVT-Aufnahme wichtige Information, z.B bei der Beurteilung der Lage von impaktierten Eckzähnen. Ohne so eine Aufnahme kann eine Beschädigung der Frontzähne beim Freilegen und Einstellen nicht ausgeschlossen werden. Nicht zuletzt ermöglicht die DVT auch die eindeutige Lagebestimmung von Weisheitszähnen und hilft damit, Komplikationen bei der Weisheitszahnentfernung zu minimieren.

 

Für Patientinnen und Patienten bringt der Einsatz der neuesten 3D-Röntgengeräte zudem den Vorteil, dass das Bild in wenigen Sekunden entsteht. Man muss nicht mehr in eine Röhre geschoben werden, und auch längeres Stillsitzen ist nicht erforderlich.

 

Abschließend kann gesagt werden, dass durch die 3D-Technologie Unsicherheiten, wie sie mitunter bei 2D-Untersuchungen auftreten, endgültig der Vergangenheit angehören und somit die Planung und Ausführung von Eingriffen sicherer wird.

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© Zahnarztpraxis Bert Balder